Dipl.-Psych. M. Timme                                   

Über mich.

Abgeschlossene Ausbildungen                                                         

  • staatl. anerk. Erzieherin
  • Diplom-Psychologin
  • fünfjährige Verhaltenstherapieausbildung
  • Heilpraktikerin für Psychotherapie
  • Systemische Kinder- und Paartherapeutin (Berlin)
  • Supervisorin (Zentrum für Folteropfer, Berlin)
  • Coaching (Karriereberatung)
  • Grundlagen der Achtsamkeitsausbildung (MBSR)
  • IRRT (Imagery Rescripting & Resprocessing Therapy)
  • Hypnotherapie (ab 2022)

Meine Schwerpunkte variieren von Alltagsbewältigung, Umgang mit Emotionen bis hin zum Selbstmanagement und -fürsorge in jeglichen Situationen mit dem Fokus auf dem "Hier und Jetzt". In einem lösungsorientierten Gespräch behandele ich gemeinsam mit den PatientInnen die dazugehörigen Verhaltensstrategien, welche individuell auf Sie ausgerichtet herausgearbeitet werden. In der Begegnung mit Menschen werde ich als klar, bodenständig und unkompliziert wahrgenommen. Es geht um das "Coaching des Lebens" mit konkreten Lebenshilfen in Form von neuen Handlungsmöglichkeiten und mit Hilfe von achtsamkeitsbasierten Techniken.

Gleichzeitig bin ich auch bekannt für sogenannte "liebevolle Provokationen", die dazu dienen, die Selbstwahrnehmung zu schärfen und die eigenen "blinden Flecken" zu bearbeiten.

Unterstützt werde ich durch meinen "Kollegen", den Therapiehund "Teddy". Dieser allergiefreie kleine Bolonka ist während der Einzel- und Gruppentherapien zumeist anwesend und unterstützt mich in meiner Arbeit. Er ist sehr verspielt und möchte gerne gestreichelt werden - das kann wohltuend auf Körper und Seele wirken. Gelegentlich lenkt er auch mal ab - auch diese Ablenkung kann im therapeutischen Prozess manchmal wichtig und nützlich sein. Er freut sich zumindest immer auf neue "Gäste"!

Therapiebegleithund

Mein "Kollege", der fast jede Therapie begleitet, ist der Therapiebegleithund Teddy, ein Bolonka zwetna, der kleiner als so manche Katze ist. Er begrüßt freudig jeden "Besucher", möchte manchmal "bespielt" werden und schläft ansonsten viel. Die Gegenwart eines friedlich schlafenden oder spielenden Tieres kann sehr wohltuend auf Körper und Seele wirken - das kann den Therapieprozess sehr unterstützen. Er ist im Übrigen allergiefrei, d.h. auch bei einer vorhandenen Hundeallergie wird er in der Regel nicht reizauslösend wirken. Bei sehr starken Allergien empfiehlt es sich, ihn nur nicht zu streicheln...

Ein sogenannter Therapiebegleithund hat viele Besonderheiten: er ist wertfrei, er ver- und beurteilt nicht, er freut sich über jeden Menschen. Er ist neugierig, offen und kontaktfreudig und geht fröhlich auf jeden zu. Er wartet und achtet auf die geringsten Zeichen der Annäherung und nimmt diese auf. Er regt (fast) immer zum Sprechen oder Reagieren an... Er bündelt die Konzentration und verzeiht immer wieder. Der Hund kann eine Brücke bilden, eine Gemeinsamkeit zwischen der Gruppe und der Therapeutin, dies kann die Kontaktaufnahme erleichtern und er erzählt nichts weiter. Zusätzlich kann er angstlösend und deeskalierend wirken. Außerdem haben Hunde einen positiven Einfluß auf die Ausschüttung von Stresshormonen. Das "Journal of Psychosomatic Medicine" veröffentlichte eine aktuelle Studie, in der die Ergebnisse die Auswirkungen der Hunde auf die Blutwerte von Menschen zeigen. Eine geringere Menge von Stresshormonen (Cortisol) wurde nachgewiesen, dieser Effekt zeigt sich automatisch in Gegenwart von Hunden und wird nicht bewusst hervorgerufen. Desweiteren wurde ein schützender Effekt gegenüber Depressionen nachgewiesen. In den USA ist der Einsatz von Tieren in der Therapie schon weit verbreitet...