Supervision

Professionelle Kompetenz - Festgefahrenes identifizieren und in Bewegung bringen.

Supervisionsangebot nach Johan Lansen und Ton Haans (NL)

Wer therapeutisch, pädagogisch, erzieherisch oder anderweitig in einem sozialen Beruf mit Menschen arbeitet, braucht Supervision!

In ihr werden Probleme, Sackgassen, Irritationen in besonders belastenden Arbeitsfeldern besprochen und bearbeitet. Immer geht es dabei auch darum, ob und wie persönliche Themen die Sichtweise und die Arbeitsmöglichkeiten behindern. Auch geht es darum, Kommunikationsdefizite aufzudecken und Lösungen zur Verbesserung des Arbeitsklimas zu ermitteln.

Mein Angebot richtet sich an Angestellte von klinischen Einrichtungen oder Freiberufler(innen), die in schwierigen sozialen Kontexten arbeiten. Supervision gehört inzwischen zu den Qualitätsstandards von jeder Klinik und anderen psychosozialen Institutionen - aber besonders externe Supervision bietet gegebenenfalls einen neutraleren Blick auf das „Arbeits-System”.

Einzelsupervision

Ich biete die Möglichkeit einer Einzel-Supervision für z.B.: ErzieherInnen, LehrerInnen, EinzelfallhelferInnen oder Angestellte in klinischen Arbeitsfeldern aus unterschiedlichen Institutionen. Durch jahrelange Tätigkeiten in verschiedenen Kliniken sowie meine Arbeit als Erzieherin und Einzelfall- und Familienhelferin habe ich spezielle Feldkompetenz in diesen Bereichen erworben.

Dort können dann je nach Vereinbarung Fälle bearbeitet werden oder die unterschiedlichen Organisationsformen und Institutionen analysiert werden. Zusätzlich biete ich auch Supervision für AusbildungskandidatInnen in Verhaltenstherapie an, mit verschiedenen Ausbildungsinstituten stehe ich in vertraglicher Verbindung und bin dort auch Dozentin.

Meine Aufgabe ist es dabei, unter dem Schutz des Einzelnen die kritische Reflexion zu stimulieren und ein höheres Maß an professioneller und persönlicher Selbsterkenntnis zu fördern. Damit steigt dann die inhaltliche Qualität der Arbeit des/der Supervisanden nachweislich.

Ziel der Supervision ist es die Fälle zu reflektieren, Strukturen zu besprechen und die Möglichkeit eines konstruktiven, kollegialen und geschützten Austausches zu ermöglichen.

Alle oben angesprochenen Themen können aus der Einzelsicht des jeweiligen Supervisanden heraus individuell bearbeitet werden.

Hierbei ist es das Ziel, die professionelle Kompetenz des Supervisanden in dem Supervisionsprozess und damit die Arbeitszufriedenheit zu erhöhen sowie die Gesunderhaltung zu fördern. 

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