Coaching und IRRT

Coaching

Karriereberatung für jeden!

Was braucht ein Rasen, damit er zum Fußballfeld wird? 2 Tore!
Was braucht ein Gespräch, damit es zum Coaching wird? Vereinbarte Ziele!

Je genauer solche Ziele definiert werden können, desto eher können sie erreicht werden! Doch manchmal stehen einem innere und äußere Hindernisse im Weg – Coaching kann dabei helfen, diese zu überwinden!

Coaching dient zur Gestaltung der Zukunft – im Gegensatz zur Psychotherapie, die auch gerne einen Blick auf die Vergangenheit wirft. Coaches bzw. KarriereberaterInnen sind spezialisiert auf die inoffiziellen Spielregeln, für den doppelten Boden. Vor allem wissen sie, wie der Klient diese heimlichen Spielregeln für seine eigenen Ziele und seine eigene Zufriedenheit im Beruf nutzen kann. Die thematischen Anliegen reichen dabei von der Unterstützung bei Bewerbungsprozessen über die Regelung von Konflikten mit Kollegen oder Vorgesetzten bis hin zu Entscheidungsfindungen bei beruflichen und privaten Themen.

Wenn ein Klient zum Beispiel sein Vorstellungsgespräch oder seine Gehaltsverhandlung proben möchte, kann auch schon ein Kurztermin die Erfolgschancen steigern. Bei der kurzzeitigen Karriereberatung kommen häufig Elemente aus dem Training zum Einsatz, zum Beispiel das Rollenspiel.

Themen-Module:

– Innere Einstellungen (Identität, Identifikation)

– Wirkung nach Aussen (Selbst- versus Fremdwahrnehmung)
– Beziehungsgestaltung und -arbeit mit Kunden und Vorgesetzten (Empathie vs. Führung)

– Kollegialer Zusammenhalt vs. Spaltung
– Entspannungsübung(en) (PMR, AT, Meditationsübung o. Ä.)

Anmeldung über kontakt@vt-freiburg.de

IRRT

(Imagery Rescripting & Reprocessing Therapy) nach M. Schmucker

IRRT ist ein Behandlungsansatz, der entwickelt wurde, um Menschen zu helfen, ihre Trauma-Erinnerungen zu überwinden und zu kontrollieren oder mit anderen Traumafolgestörungen (Angststörungen, Depressionen) umzugehen. Die Behandlung kann außerdem helfen, ein gesünderes Selbstbild und vermehrte Kontrolle über das Alltagsleben zu entwickeln und damit im Leben erfolgreich vorwärts zu gehen. Es ist eine integrative, schemazentrierte Behandlungsmethode der Kognitiven Verhaltenstherapie.

Es wird zu einem großen Teil mit Vorstellungsbildern gearbeitet. Das heißt, die traumatischen Bilder, Gedanken und Gefühle werden sich bildlich vorgestellt und sie durchlebt, so wie man diese während eines Flashbacks oder Albtraums erlebt.
Dann wird die Episode noch einmal durchgegangen, aber diesmal werden die Bilder schrittweise so verändert und umgeformt, dass es einen besseren Ausgang gibt – einen Ausgang, der ein Gefühl von mehr Stärke und Kontrolle gibt.

Das Ziel ist, die Bilder von Hilflosigkeit und Ausgeliefertsein mit Stärke- und Bewältigungsbildern zu ersetzen, so dass man dem Trauma nicht länger als Opfer/ Untergebener gegenübersteht, sondern als gestärkte Person auf das Erlebte reagieren kann. Das verändert natürlich nicht das traumatische Ereignis selbst, aber es kann die Bilder, Gedanken, Gefühle und Überzeugungen in Bezug auf das Trauma verändern, also die Bilder, die man von dem Trauma immer noch hat.

Die Flashbacks und die Albträume können danach aufhören, Ängste und Depressionen sich vermindern sowie das Selbstbild gestärkt werden.